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Aigostar Cube Smart WiFi Heißluftfritteuse 7L Testbericht

Modell: HU-XI-201

Kurz & Knapp:

Die Aigostar Cube Smart WiFi ist eine große 7-Liter-Heißluftfritteuse mit Touchscreen, App-Steuerung und praktischen Programmen inklusive Warmhalten. Für rund 79,99 € ist sie vor allem dann spannend, wenn du viel Volumen für Familie oder Gäste brauchst und Smart-Funktionen wirklich nutzen möchtest.

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Preis: 79.99 €

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Die Aigostar Cube Smart WiFi Heißluftfritteuse 7L ist eine große Single-Basket-Heißluftfritteuse für Haushalte, die mehrere Portionen am Stück zubereiten möchten. Sie bietet 1900 W Leistung, Touchscreen-Bedienung und optional App-Funktionen wie DIY-Menü und Wende-Erinnerung. Einschränkung: Es gibt nur einen Garraum, daher sind unterschiedliche Speisen nicht wirklich parallel mit verschiedenen Einstellungen zubereitbar.

Aigostar Cube Smart WiFi Heißluftfritteuse 7L ist geeignet für:

  • Familien und Haushalte, die regelmäßig mehrere Portionen in einem Durchgang zubereiten möchten
  • Nutzer, die Programme am Touchscreen nutzen und bei Bedarf manuell (80–200 °C, 0–60 Minuten) nachjustieren wollen
  • Alle, die App-Steuerung und Zusatzfunktionen wie DIY-Menü und Wende-Erinnerung tatsächlich verwenden möchten
  • Alltagsgerichte wie Pommes, Hähnchen, Fisch oder Snacks, die im Korb zubereitet werden
  • Küchen, in denen ein 7-Liter-Gerät mit eher großem Stellmaß dauerhaft auf der Arbeitsplatte stehen kann

Aigostar Cube Smart WiFi Heißluftfritteuse 7L ist nicht geeignet für:

  • Nutzer, die zwei getrennte Garzonen für paralleles Kochen mit unterschiedlichen Temperaturen und Zeiten benötigen
  • Geräuschempfindliche Haushalte, da in mindestens einer Bewertung die Lautstärke deutlich kritisiert wird
  • Personen, die Smart-Funktionen grundsätzlich nicht nutzen möchten und daher keinen Mehrwert durch die App sehen
  • Sehr lange Garprojekte ohne Unterbrechung, weil der Timer bei 60 Minuten endet

Ein kurzes Fazit zum Aigostar Cube Smart WiFi Heißluftfritteuse 7L:

Zielnutzer: Haushalte mit Bedarf an viel Volumen (7 Liter), die eine klassische Korb-Heißluftfritteuse mit Touchscreen und optionaler App-Steuerung suchen.

Leistung: 1900 W, Temperaturbereich 80–200 °C und Timer 0–60 Minuten; Programme inkl. Warmhalten sowie App-Zusatzfunktionen wie DIY-Menü und Wende-Erinnerung.

Preis-Leistungs-Verhältnis: Preis liegt in den vorliegenden Daten bei 79,99 €; gegenüber einfachen Geräten ohne App bieten Touchscreen, Programme und Smart-Funktionen zusätzlichen Funktionsumfang.

Kompromiss: Nur ein Garraum (keine getrennten Zonen), Timer endet bei 60 Minuten; zur Lautstärke gibt es mindestens eine klar negative Nutzerstimme.

Alternative: Wer regelmäßig zwei Speisen parallel mit unterschiedlichen Einstellungen zubereiten will, sollte ein Gerät mit getrennten Garbereichen in Betracht ziehen.

Häufige Fragen zum Aigostar Cube Smart WiFi Heißluftfritteuse 7L:

Frage: Wie groß ist das Gerät und wie viel Platz brauche ich?

Antwort Das Fassungsvermögen ist mit 7 Litern angegeben. Die Außenmaße liegen bei 41,6 cm Breite, 31,8 cm Tiefe und 34,6 cm Höhe, wodurch es eher ein Gerät für die Arbeitsplatte ist.

Frage: Welche Temperaturen lassen sich einstellen?

Antwort Laut Anleitung ist der Temperaturbereich von 80 bis 200 °C einstellbar. Damit sind sowohl niedrigere als auch höhere Airfryer-Temperaturen abgedeckt.

Frage: Wie lange kann der Timer laufen?

Antwort Der Timer ist von 0 bis 60 Minuten einstellbar. Für längere Garzeiten muss man anschließend erneut Zeit einstellen.

Frage: Kann ich die Heißluftfritteuse auch ohne App nutzen?

Antwort Ja, die Basisfunktionen werden über den Touchscreen am Gerät bedient. Zusätzliche Funktionen werden in Verbindung mit der App beschrieben, zum Beispiel DIY-Menü und eine Wende-Erinnerung.

Frage: Wie einfach ist die Reinigung?

Antwort Korb und Einsatz sind herausnehmbar und antihaftbeschichtet, was die Reinigung in der Regel erleichtert. Eine gesicherte Angabe zur Spülmaschinenfestigkeit liegt nicht vor.

Pluspunkte

  • Großes Fassungsvermögen (7 Liter) für mehrere Portionen
  • App-Steuerung mit zusätzlichen Funktionen wie DIY-Menü und Wende-Erinnerung
  • Touchscreen und praktische Voreinstellungen inkl. Warmhalten
  • Temperaturbereich 80–200 °C und Timer 0–60 Minuten für flexible Zubereitung
  • Entnehmbarer Korb/Einsatz mit Antihaftbeschichtung erleichtert die Reinigung
  • Langes Netzkabel (1,4 m) für flexiblere Platzierung in der Küche
  • Viele sehr positive Nutzerbewertungen (4,5/5 bei 3122 Bewertungen)
  • Als BPA-frei beworben (Händlerangabe)

Minuspunkte

  • Nur ein Garraum: unterschiedliche Speisen nicht wirklich parallel mit verschiedenen Einstellungen zubereitbar
  • Timer endet bei 60 Minuten (für sehr lange Garzeiten muss man neu starten)
  • In einer Bewertung wird die Lautstärke deutlich kritisiert
  • Ein Teil der „Smart“-Mehrwerte entfaltet sich erst mit App-Nutzung

Ideal geeignet für

  • Familien und Haushalte, die häufig mehrere Portionen am Stück zubereiten
  • Alle, die eine große Heißluftfritteuse mit App-Steuerung suchen
  • Einsteiger, die gern mit Programmen starten und später manuell feinjustieren
  • Menschen, die schnelle Alltagsgerichte (Pommes, Fisch, Hähnchen, Snacks) mögen

Weniger geeignet für

  • Alle, die zwei getrennte Garbereiche für paralleles Kochen benötigen
  • Nutzer, die bewusst ohne Smartphone/App kochen möchten und keinen Smart-Mehrwert brauchen
  • Geräuschempfindliche Haushalte, die eine möglichst leise Küche priorisieren

    Falls du eine Heißluftfritteuse suchst, die für mehrere Portionen am Stück ausgelegt ist, landest du schnell bei Geräten rund um 7 Liter. Genau hier ordnet sich die Aigostar Cube Smart WiFi ein: 7 Liter Fassungsvermögen, 1900 Watt und die Möglichkeit, neben dem Gerät selbst auch per Smartphone-App zu steuern.

    Im Alltag ist das vor allem für Haushalte interessant, die häufig für mehr als 2 Personen kochen oder gerne „alles in einem Rutsch“ erledigen (z. B. Pommes plus Gemüse hintereinander). Gleichzeitig bleibt es ein klassisches Schubladen-Gerät mit einem Korb – also keine getrennten Garzonen, sondern ein großer Garraum, den du je nach Gericht sinnvoll befüllen und zwischendurch bewegen/umschichten solltest.

    Preislich liegt das Modell (Stand der vorliegenden Daten) bei 79,99 €. Das ist besonders dann stimmig, wenn dir die Kombination aus viel Volumen und App/DIY-Menü wichtig ist. Wenn du dagegen möglichst schlicht ohne App kochen willst oder Wert auf zwei getrennte Zonen legst, kann ein anderes Konzept besser passen.

    Technische Daten & Haupteigenschaften

    Leistung

    1900 W

    Gewicht 

    7.21 kg

    Kapazität

    7 Liter

    Abmessungen

    416 x 318 x 346 mm

    Lautstärke

    dB

    Materialen

    Edelstahl

    antihaftbeschichtung
    app-steuerung
    touchscreen
    timer
    warmhaltefunktion
    bpa-frei

    Design & Ergonomie

    Die Aigostar kommt im typischen Airfryer-Format als Schubladenmodell: Korb rein, Programm wählen, los geht’s. Für die Arbeitsplatte solltest du allerdings realistisch Platz einplanen: Die angegebenen Maße liegen bei 41,6 cm Breite, 31,8 cm Tiefe und 34,6 cm Höhe. Mit 7,21 kg ist sie außerdem eher ein Gerät, das man „stehen lässt“, statt es jeden Tag aus dem Schrank zu holen.

    Bedient wird über einen LED-Touchscreen mit Voreinstellungen. Wer gerne „kurz tippt und fertig“ kocht, wird das mögen. Wenn du Touch-Bedienung grundsätzlich nicht liebst (z. B. mit feuchten Fingern), ist das aber Geschmackssache. Positiv für den Aufbau in der Küche: Die Netzkabellänge ist mit 1,4 m angenehm alltagstauglich, wenn die Steckdose nicht direkt hinter dem Gerät sitzt.

    Materialseitig wird Edelstahl genannt; Korb und Einsatz sind herausnehmbar und besitzen eine Antihaftbeschichtung, was den täglichen Umgang (und das Reinigen) deutlich erleichtert.

    Leistung & Garergebnisse

    Für harte Messwerte (z. B. exakte Aufheizzeit, Temperaturtreue oder knusprige Ergebnisse im Laborvergleich) liegen hier keine Prüfstanddaten vor. Was wir aber solide einordnen können: Mit 1900 Watt und einem Temperaturbereich von 80 bis 200 °C deckt die Aigostar den typischen Airfryer-Alltag gut ab – von schonenderen Zubereitungen bis zu heißeren, knusprigen Settings.

    Hilfreich sind außerdem echte Nutzerrückmeldungen: In Bewertungen wird beschrieben, dass die Heißluftfritteuse z. B. beim Brötchen aufbacken oder Lachs braten zuverlässig funktioniert und „leicht zu reinigen“ sei. Das passt gut zu dem, was man von einem großen Single-Basket-Airfryer erwartet: unkompliziert, flexibel, eher „Alltagsküche“ als Spezialgerät.

    Wichtig bei 7 Litern: Die Größe bedeutet nicht automatisch, dass jedes Gericht ohne Nachdenken perfekt wird. Für gleichmäßige Ergebnisse ist es bei vielen Lebensmitteln weiterhin sinnvoll, den Korb nicht zu voll zu packen und zwischendurch umzuschichten – besonders bei Pommes oder kleineren Stücken.

    Programme & Funktionen

    Du bekommst mehrere Schnellprogramme (die Auswahl wird u. a. mit Pommes frites, Garnelen, Hähnchen, Rindfleisch/Fleisch, Fisch, Kuchen sowie Warmhalten angegeben). Das ist praktisch, wenn du ohne viel Nachdenken starten willst und dich später fein herantasten möchtest.

    Für manuelle Einstellungen sind die Kernwerte klar: 80–200 °C Temperatur und ein Timer von 0–60 Minuten. Zusätzlich wird beschrieben, dass es mit App-Anbindung „mehr Funktionen“ gibt, z. B. ein DIY-Menü (eigene Programme speichern) und eine Erinnerung zum Wenden/Schütteln. Gerade letztere Funktion ist im Alltag wirklich hilfreich, weil knusprige Ergebnisse oft davon profitieren, dass das Gargut bewegt wird.

    Wenn du Smart-Home-affin bist oder einfach gerne vom Sofa aus checkst/steuerst, ist die App-Steuerung ein echtes Plus. Wenn du dagegen grundsätzlich ohne Smartphone in der Küche arbeiten möchtest, bleibt das Gerät zwar bedienbar, aber ein Teil des „Smart“-Mehrwerts bleibt dann ungenutzt.

    Reinigung & Pflege

    Für die Reinigung ist entscheidend: Korb und Einsatz sind entnehmbar und laut Anleitung mit einer Antihaftbeschichtung versehen. Das macht den größten Unterschied im Alltag, weil sich Fett- und Marinadenreste meist leichter lösen als bei unbeschichteten Teilen.

    Da keine verlässliche Angabe zu spülmaschinenfesten Teilen vorliegt, würde ich bei der Praxis bleiben, die viele mit beschichteten Körben gut fahren: möglichst zeitnah mit warmem Wasser einweichen, dann mit einem weichen Schwamm reinigen. So bleibt die Beschichtung länger schön. Für die Außenseite reicht in der Regel ein feuchtes Tuch.

    Ein Tipp aus der Routine: Wenn du ölige Marinaden nutzt, lohnt es sich, den Korb nach dem Garen kurz auszuwischen, bevor alles komplett abkühlt. Das spart später spürbar Zeit.

    Lautstärke & Energieverbrauch

    Zu konkreten dB-Werten und einem Energieverbrauch pro Garzyklus liegen keine Herstellerangaben vor. Die Leistungsaufnahme ist mit 1900 Watt angegeben; wie viel Strom du am Ende verbrauchst, hängt dann vor allem von Temperatur und Laufzeit ab.

    Zum Geräusch gibt es zumindest alltagsnahe Hinweise aus Bewertungen: Eine Rezension bemängelt, dass sie „leise so gar nicht“ sei. Das ist keine Messung, aber ein praktischer Hinweis, falls du sehr geräuschempfindlich bist oder häufig abends in einer hellhörigen Wohnung kochst.

    Zubehör der Aigostar Cube Smart WiFi Heißluftfritteuse 7L

    Im Lieferumfang werden neben der Heißluftfritteuse selbst ein Frittierkorb mit Antihaftbeschichtung, ein Rezeptbuch sowie die Bedienungsanleitung genannt. Gerade das Rezeptbuch ist für Einsteiger nett, weil man schneller ein Gefühl für Zeiten und Temperaturen bekommt.

    Wenn du gerne backst oder mehrere Komponenten im Gerät trennen möchtest, können zusätzliche Einsätze (z. B. Formen) sinnvoll sein – hier sind aber keine speziellen Extra-Teile als Standardumfang belegt.

    Vergleich der Aigostar Cube Smart WiFi Heißluftfritteuse 7L mit anderen Modellen

    Im Vergleich zu einfachen Heißluftfritteusen ohne Smart-Funktionen punktet dieses Modell vor allem mit App-Steuerung, DIY-Menü und der Wende-Erinnerung – plus der großen 7-Liter-Klasse. Wer diese „digitalen Helfer“ gerne nutzt, bekommt dadurch im Alltag mehr Komfort.

    Gegenüber höherpreisigen Geräten mit zwei getrennten Garbereichen bleibt es aber ein klassischer Ansatz: ein Korb, ein Garraum. Das ist völlig okay, wenn du überwiegend ein Hauptgericht zubereitest oder sowieso nacheinander arbeitest. Wenn du jedoch regelmäßig zwei unterschiedliche Speisen parallel mit verschiedenen Temperaturen/Zeiten zubereiten willst, ist ein Gerät mit getrennten Zonen oft die passendere Lösung.

    Auch im Vergleich zu mini-Backofenartigen Airfryern gilt: Hier steht das schnelle Schubladen-Prinzip im Vordergrund. Wenn du eher „Ofen-Feeling“ mit Einschüben und Tür bevorzugst, wäre eine andere Bauart zu prüfen.

    Aigostar Cube Smart WiFi Heißluftfritteuse 7L: Fazit & Empfehlung

    Die Aigostar Cube Smart WiFi ist eine überzeugende Option, wenn du eine große Heißluftfritteuse (7 L) suchst und zusätzlich Lust auf App-Steuerung und Komfortfunktionen wie DIY-Menü und Wende-Erinnerung hast. Die Basisdaten (80–200 °C, 0–60 Minuten, 1900 W) sind praxisnah, und die Nutzerbewertungen fallen insgesamt sehr positiv aus.

    Das aktuelle Preisniveau von 79,99 € wirkt im Kontext des Funktionsumfangs vor allem für diese Zielgruppen sinnvoll: Familien, Vielkocher und alle, die smartes Steuern wirklich nutzen und dafür nicht in deutlich teurere Premium-Modelle gehen möchten. Weniger passend ist es, wenn du möglichst geräuscharm kochen möchtest (hier gibt es zumindest eine klare negative Rückmeldung) oder wenn du gezielt zwei getrennte Garbereiche brauchst – dann lohnt sich eher ein anderes Gerätekonzept.

    Unterm Strich bekommst du viel Volumen und moderne Bedienung in einer Preisregion, die für den Alltag sehr attraktiv sein kann, wenn die Features zu deinem Kochstil passen.

      FAQ

      Wie groß ist die Heißluftfritteuse wirklich?
      Das Gerät ist mit 7 Litern angegeben. Die Außenmaße liegen bei 41,6 cm Breite, 31,8 cm Tiefe und 34,6 cm Höhe – es ist also eher ein „Arbeitsplatten-Gerät“ als ein kleines Modell für den Schrank.

      Welche Temperaturen sind möglich?
      Laut Anleitung lässt sich die Temperatur von 80 bis 200 °C einstellen.

      Wie lange kann der Timer laufen?
      Der Timer ist von 0 bis 60 Minuten einstellbar. Für längere Garprojekte müsstest du im Anschluss erneut Zeit einstellen.

      Kann ich die Aigostar auch ohne App nutzen?
      Ja, die Basisfunktionen laufen über den Touchscreen am Gerät. Es wird aber beschrieben, dass es mit App-Verbindung zusätzliche Funktionen gibt (z. B. DIY-Menü und eine Wende-Erinnerung).

      Ist die Reinigung unkompliziert?
      Korb und Einsatz sind herausnehmbar und haben eine Antihaftbeschichtung. Das macht das Säubern in der Regel deutlich einfacher, auch wenn hier keine gesicherte Angabe zur Spülmaschinenfestigkeit vorliegt.

      Ist sie BPA-frei?
      Sie wird als BPA-frei beworben (Händlerangabe). In der Anleitung ist dazu keine eindeutige Aussage enthalten.