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Runnatal Dual Zone Heißluftfritteuse AF7003 (8L) Testbericht

Modell: AF7003

Kurz & Knapp:

Die Runnatal AF7003 ist eine Dual-Basket-Heißluftfritteuse mit zwei unabhängigen 4-Liter-Körben (zusammen 8L), Sichtfenster und Touchbedienung. Praktisch ist sie vor allem dann, wenn du regelmäßig zwei Komponenten parallel zubereiten möchtest – z. B. Pommes und Gemüse – ohne dass sich Aromen vermischen.

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Preis: €

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Die Runnatal Dual Zone Heißluftfritteuse AF7003 (8L) ist eine Dual-Basket-Heißluftfritteuse mit zwei unabhängig nutzbaren 4-Liter-Körben für paralleles Garen. Stärken sind das Sichtfenster mit Licht und die hohe Leistung von 2100 W für zügiges Arbeiten auch mit beiden Körben. Als Einschränkung gilt laut Produktangabe: keine automatische Abschaltung (Timer ist vorhanden), und Programme können je nach Lebensmittel Anpassungen bei Zeit und Temperatur erfordern.

Runnatal Dual Zone Heißluftfritteuse AF7003 (8L) ist geeignet für:

  • Paare und kleine Familien, die Beilage und Hauptkomponente gleichzeitig fertig haben möchten
  • Haushalte, die vegetarische und fleischhaltige Speisen getrennt garen wollen, um Aromen zu trennen
  • Nutzer, die den Garfortschritt über ein Sichtfenster mit Licht kontrollieren möchten
  • Menschen, die Programme als Startpunkt nutzen, aber bei Bedarf manuell nachregeln
  • Anwender, die Dörren oder sanfte Aufgaben durch den Temperaturbereich ab ca. 40 bis 200 °C nutzen möchten

Runnatal Dual Zone Heißluftfritteuse AF7003 (8L) ist nicht geeignet für:

  • Große Familien, die regelmäßig sehr große Portionen in einem einzigen Durchgang benötigen (pro Korb 4 Liter)
  • Nutzer, die eine ausdrücklich ausgewiesene automatische Abschaltung als Sicherheitsfunktion erwarten
  • Personen, die sich an Erinnerungs-Pieptönen im Betrieb schnell stören
  • Käufer, die maximale „Set-and-forget“-Automatik ohne Nachjustieren von Programmen wünschen

Ein kurzes Fazit zum Runnatal Dual Zone Heißluftfritteuse AF7003 (8L):

Zielnutzer: Haushalte, die häufig zwei Speisen parallel zubereiten möchten und getrennte Garzonen im Alltag nutzen.

Leistung: 2100 W und zwei unabhängige 4-Liter-Körbe; Temperaturbereich laut Quelle 40 bis 200 °C, Programme inkl. Dörren und Auftauen.

Preis-Leistungs-Verhältnis: Ein belastbarer Preis liegt nicht vor; die Einordnung erfolgt daher primär über die Ausstattung (Dual-Basket, Sichtfenster, Touchbedienung, Programme).

Kompromiss: Laut Produktinfo keine automatische Abschaltung; außerdem kann es nötig sein, Programme bei Zeit und Temperatur an Lebensmittel und Füllmenge anzupassen.

Alternative: Wer sehr große Mengen am Stück oder mehr Backofen-ähnliches Garen auf mehreren Ebenen möchte, fährt oft besser mit einem größeren Single-Basket-Modell oder einem Oven-Style-Airfryer.

Häufige Fragen zum Runnatal Dual Zone Heißluftfritteuse AF7003 (8L):

Frage: Kann ich nur einen der beiden Körbe verwenden?

Ja, die beiden Körbe sind als unabhängig nutzbar beschrieben. Das ist praktisch für kleinere Portionen oder wenn ein Korb gerade gereinigt wird.

Frage: Wie groß ist das Fassungsvermögen wirklich?

Laut Handbuch sind es zwei Körbe mit jeweils 4 Litern. Zusammen ergibt das 8 Liter Gesamtvolumen, wobei die Portion pro Korb begrenzt bleibt.

Frage: Welcher Temperaturbereich ist möglich?

In einer technischen Quelle wird ein Bereich von 40 bis 200 °C genannt. Damit sind sowohl knusprige Standardgerichte als auch sanftere Anwendungen wie Dörren möglich.

Frage: Gibt es ein Dörrprogramm mit langer Laufzeit?

Ein Dörrprogramm ist im Handbuch aufgeführt. Zusätzlich wird genannt, dass der Timer beim Dörren bis zu 24 Stunden reichen kann.

Frage: Hat das Gerät eine automatische Abschaltung?

In den Produktinformationen steht „Automatische Abschaltung: Nein“. Ein Timer ist vorhanden, aber eine separate Abschaltautomatik wird dort nicht ausgewiesen.

Pluspunkte

  • Zwei unabhängige 4L-Körbe (insgesamt 8L) für paralleles Garen
  • Sichtfenster mit Lichtfunktion zur Kontrolle ohne häufiges Öffnen
  • Touchpanel mit LED-Anzeige für schnelle Bedienung
  • Viele Programme inkl. Dörren und Auftauen laut Handbuch
  • Temperaturbereich 40–200 °C (Quelle: technischer Test) für vielseitige Anwendungen
  • 2100 W Leistung für zügiges Garen auch bei Nutzung beider Körbe
  • Antihaftbeschichtung (PTFE) erleichtert die Reinigung
  • 2 Jahre Garantie werden in einer Quelle genannt

Minuspunkte

  • Laut Produktinformation keine automatische Abschaltung
  • Pro Korb 4L: Für sehr große Mengen kann das trotz 8L Gesamtvolumen knapp wirken
  • Programme erfordern laut Nutzerfeedback teils Zeit-/Temperatur-Anpassungen
  • Vereinzelte Käuferberichte über Defekt nach wenigen Monaten Nutzung
  • Akustische Erinnerungs-Pieptöne können je nach Empfinden störend sein

Ideal geeignet für

  • Paare und kleine Familien, die häufig zwei Komponenten gleichzeitig zubereiten
  • Haushalte, die vegetarisch und Fleisch getrennt garen möchten (Geruchs-/Aromen-Trennung)
  • Alle, die ein Sichtfenster zum Mitgucken praktisch finden
  • Nutzer, die Programme als Startpunkt mögen, aber bei Bedarf manuell nachregeln
  • Fans von Dörren (Obst, Gemüsechips, Kräuter) dank niedriger Temperatur und Langzeitmodus

Weniger geeignet für

  • Große Familien, die regelmäßig sehr große Portionen in einem Durchgang brauchen
  • Wer eine ausgewiesene automatische Abschaltung als Sicherheitsfeature erwartet
  • Menschen, die besonders empfindlich auf Pieptöne/Reminder reagieren
  • Käufer, denen klar geregelte Ersatzteilversorgung direkt über den Hersteller sehr wichtig ist

    Wenn du schon mal versucht hast, in einer klassischen Heißluftfritteuse alles „nacheinander“ zu machen, kennst du das Problem: Erst wird die Beilage fertig, dann das Hauptgericht – und am Ende ist irgendwas lau. Genau hier setzt die Runnatal AF7003 an: Sie bringt zwei getrennte Garbereiche mit je einem 4L-Korb mit, die du unabhängig voneinander nutzen kannst.

    Spannend sind außerdem das Sichtfenster (mit Lichtfunktion) und die Idee, über Programme schnell zu anschaulichen Einstellungen zu kommen. Laut Hersteller sind es „14-in-1“, im Handbuch werden 13 Programmsymbole namentlich aufgeführt. Aktuell ist das Gerät auf Amazon als nicht verfügbar gelistet – für die Kaufentscheidung lohnt sich daher ein kurzer Verfügbarkeits- und Preischeck.

    Technische Daten & Haupteigenschaften

    Leistung

    2100 W

    Gewicht 

    9.57 kg

    Kapazität

    8 Liter

    Abmessungen

    370 x 350 x 270 mm

    Lautstärke

    dB

    Materialen

    Griff und Schrauben aus Edelstahl (SUS304); Körbe/Platten aus aluminisierten Blechen mit PTFE-Antihaftbeschichtung

    antihaftbeschichtung
    touchscreen
    sichtfenster
    doerrfunktion
    vorheizen
    timer

    Design & Ergonomie

    Optisch wirkt die Heißluftfritteuse modern und eher wohnküchentauglich: Weiß (von Nutzern teils als eher „creme“ beschrieben), mit großem, oben montiertem Touchpanel und LED-Anzeige. Der Vorteil der Bedienfläche oben: Du musst dich beim Einstellen nicht seitlich vorbeugen – das ist im Alltag tatsächlich angenehmer, gerade wenn das Gerät weiter hinten auf der Arbeitsplatte steht.

    Mit ca. 37 cm Breite, 35 cm Tiefe und 27 cm Höhe braucht sie aber sichtbar Platz. Dazu kommt das Gewicht von 9,57 kg: Das ist eher „steht fest an einem Platz“ als „mal eben wegräumen“. Praktisch gelöst sind die zwei separaten Körbe – so kannst du z. B. eine Seite nutzen, während die andere bereits abkühlt oder gereinigt wird.

    Zu den Materialien: Griff und Schrauben sind laut Produktangaben aus SUS304-Edelstahl, die Körbe/Platten sind PTFE-antihaftbeschichtet (Teflon/ähnlich) auf aluminisiertem Material. Das ist typisch für viele Airfryer, bedeutet aber auch: schonend mit der Beschichtung umgehen (keine Metallwerkzeuge, nicht trocken scheuern).

    Leistung & Garergebnisse

    Messwerte aus einem Labor liegen hier nicht vor – trotzdem lässt sich die Leistung realistisch einordnen: Mit 2100 Watt hat die AF7003 genug Power, um auch beide Körbe sinnvoll zu betreiben. Der beworbene 360°-Heißluft-Ansatz soll eine gleichmäßige Bräunung unterstützen; aus Nutzerstimmen kommt insgesamt häufig zurück, dass Speisen gut gelingen.

    Die Temperaturspanne wird in einer technischen Quelle mit 40 bis 200 °C angegeben. Gerade die 40 °C sind alltagstauglich für sanfte Aufgaben wie Dörren oder vorsichtiges Auftauen.

    Wichtig für die Praxis: Bei Programmen kann es sein, dass du Zeit/Temperatur an deine Zutaten anpassen musst. Genau das berichten Nutzer – nicht dramatisch, aber typisch: Dicke Pommes, volle Körbe oder sehr kalte Lebensmittel brauchen oft etwas länger, während kleine Portionen schneller fertig sind.

    Hilfreich (oder je nach Typ auch etwas nervig) ist der Hinweis aus der Produktbeschreibung: Nach 10 Minuten Betrieb piept der Summer dreimal alle 5 Minuten als Erinnerung, das Essen zu wenden bzw. zu schütteln. Wenn du es knusprig magst, kann so ein Reminder aber wirklich sinnvoll sein.

    Programme & Funktionen

    Im Handbuch sind 13 Programme namentlich aufgeführt: Pommes Frites, Eiertörtchen, Backen, Kartoffeln, Kastanien, Dörren, Hähnchenflügel, Steak, Meeresfrüchte, Grillen, Fisch, Auftauen, Rösten. Der Hersteller bewirbt „14-in-1“ – in der Praxis ist das Entscheidende: Du bekommst mehrere sinnvolle Voreinstellungen, die dir einen schnellen Start erleichtern.

    Der große Pluspunkt ist das unabhängige Doppeltopf-System: Du kannst zwei unterschiedliche Speisen parallel zubereiten (z. B. Fisch links, Gemüse rechts), ohne dass Gerüche so leicht übertragen. Genau das ist auch die Idee hinter dem Marketing „vegetarisch“ und „Fleisch“ – es geht um getrennte Zonen, nicht um spezielle Töpfe für bestimmte Ernährungsweisen.

    Zum Vorheizen: In der Produktbeschreibung wird intelligentes Vorheizen erwähnt, im Handbuch findet sich keine klassische „Vorheiz-Taste“. Realistisch heißt das: In vielen Fällen kannst du direkt starten, und wenn du sehr knusprige Ergebnisse möchtest (z. B. Pommes), hilft ein kurzer Vorlauf manchmal trotzdem – unabhängig vom Modell.

    Beim Timer ist die Standard-Zeitspanne laut Quelle bis 60 Minuten ausgelegt; fürs Dörren wird zusätzlich ein deutlich längerer Bereich (bis 24 Stunden) genannt. Das passt gut zu Obst, Gemüsechips oder Kräutern, wenn du so etwas gerne machst.

    Reinigung & Pflege

    Die Reinigung wird durch die Antihaftbeschichtung (PTFE) deutlich erleichtert: Fett und Rückstände lösen sich in der Regel schneller als bei unbeschichteten Blechen. Im Lieferumfang sind zwei Knusperplatten (Crisper Plates), die du ebenfalls reinigen musst – gerade dort sammelt sich gerne eingebranntes Fett, wenn du sehr heiß und lange garst.

    Der Hersteller betont zudem abnehmbare Komponenten (u. a. Filtereinsätze und Silikonpads). Das ist praktisch, weil du damit mehr Ecken erreichst und nicht „um fest verbaute Teile herum“ putzen musst.

    Ob Teile spülmaschinenfest sind, ist in den vorliegenden Herstellerangaben nicht eindeutig bestätigt. Einzelne Nutzer berichten zwar, dass sie Körbe in die Spülmaschine geben – wenn du die Beschichtung möglichst lange schön halten willst, ist Handwäsche mit weichem Schwamm in der Regel die schonendere Option.

    Ein kleiner Alltagstipp: Lass die Körbe nach dem Garen kurz abkühlen und wische Kondenswasser am Sichtfenster ab – das verhindert, dass sich Gerüche festsetzen.

    Lautstärke & Energieverbrauch

    Zur Lautstärke gibt es keine verlässlichen dB-Angaben. Was du aber einplanen kannst: Zwei Lüfter-/Heizbereiche bedeuten im Alltag meist ein klar hörbares Betriebsgeräusch – vergleichbar mit anderen Dual-Basket-Airfryern.

    Beim Energieverbrauch liegen ebenfalls keine kWh-pro-Zyklus-Werte vor, aber die Leistungsaufnahme beträgt 2100 Watt (Maximalwert). In der Praxis hängt der Stromverbrauch stark davon ab, ob du einen oder beide Körbe nutzt, wie lange du garst und wie hoch die Temperatur ist. Der häufige Vorteil gegenüber dem Backofen ist weniger die Watt-Zahl, sondern die oft kürzere Aufheiz- und Garzeit bei kleineren Portionen.

    Wichtig für das Sicherheitsgefühl: In den Produktinformationen steht „Automatische Abschaltung: Nein“. Da das Gerät einen Timer hat, stoppt es typischerweise nach Ablauf der Zeit – aber wenn du eine automatische Abschaltung als eigenes Sicherheits-Extra erwartest, ist das hier (laut Angabe) nicht vorhanden.

    Zubehör der Runnatal Dual Zone Heißluftfritteuse AF7003 (8L)

    Im Karton sind laut Handbuch enthalten:

    • 2 x 4L Garkörbe
    • 2 x Knusperplatten (Crisper Plates)
    • Netzkabel

    Das ist ein solider, funktionaler Lieferumfang: Alles, was du für den Start brauchst, ist dabei. Zusätzliche Extras wie spezielle Grillroste, Backformen oder ein Rezeptheft sind in den vorliegenden Angaben nicht genannt.

    Vergleich der Runnatal Dual Zone Heißluftfritteuse AF7003 (8L) mit anderen Modellen

    Im Vergleich zu einer klassischen Single-Basket-Heißluftfritteuse (z. B. 4–6 Liter) kaufst du dir hier vor allem eins: mehr Flexibilität. Zwei getrennte Körbe sind Gold wert, wenn du häufig komplette Mahlzeiten zubereitest (Beilage + Protein/Tofu + Gemüse) oder wenn in der Familie unterschiedliche Vorlieben bestehen.

    Im Vergleich zu besonders „smarten“ Dual-Zone-Geräten mit App, umfangreichen Automatikfunktionen oder sehr starkem Marken-Ökosystem wirkt die Runnatal eher pragmatisch: Touch, Sichtfenster, Programme – aber ohne dass zusätzliche Komfortfunktionen eindeutig belegt sind. Dafür kann sie genau für Menschen interessant sein, die ein übersichtliches Dual-Basket-Konzept möchten, ohne sich in Apps und Zusatzfunktionen einzuarbeiten.

    Gegenüber „Oven-Style“-Airfryern (mit Fronttür und Einschüben) punktet dieses Modell eher beim schnellen Handling mit Körben (schütteln, wenden, rausziehen). Wenn du viel auf mehreren Ebenen backen möchtest, ist hingegen ein Ofen-Design oft passender.

    Runnatal Dual Zone Heißluftfritteuse AF7003 (8L): Fazit & Empfehlung

    Die Runnatal Dual Zone AF7003 ist eine sehr alltagstaugliche Wahl, wenn du gezielt eine Heißluftfritteuse mit zwei Körben suchst: 2 x 4 Liter, Touchbedienung, Sichtfenster und Programme inklusive Dörren/Auftauen – das passt gut zu schnellen Familien- oder Paar-Mahlzeiten, bei denen zwei Komponenten parallel fertig werden sollen.

    Einordnen muss man zwei Punkte: Erstens kann es sein, dass du Programme bei Zeit/Temperatur etwas nachjustierst – das ist laut Nutzerfeedback nicht ungewöhnlich. Zweitens gibt es vereinzelte Berichte über Ausfälle nach wenigen Monaten; bei Elektronik kann das immer passieren, es ist aber etwas, das ich im Hinterkopf behalten würde (zumal Ersatzteile laut Handbuch über den Händler angefragt werden sollen).

    Zum Preisniveau: Da aktuell kein stabiler Preis vorliegt, ist die faire Einschätzung eher über die Ausstattung möglich. Sinnvoll ist der Preis dann, wenn das Gerät im Bereich der „bezahlbaren“ Dual-Basket-Modelle liegt und du die Kernvorteile (zwei Körbe, Sichtfenster, Programme) wirklich nutzt. Weniger sinnvoll wird es, wenn es preislich in Regionen rutscht, in denen du alternativ Geräte bekommst, die dir zusätzlich belegbare Komfort- oder Sicherheitsfeatures bieten (z. B. erweiterte Automatik- oder Sicherheitsfunktionen) – dann würde ich stärker vergleichen.

      FAQ

      Kann ich nur einen Korb nutzen?
      Ja, die Körbe sind als unabhängig beschrieben. Das ist praktisch, wenn du nur eine kleine Portion machst oder die zweite Seite gerade gereinigt wird.

      Wie groß sind die Körbe wirklich?
      Laut Handbuch sind es zwei Körbe mit jeweils 4 Litern, zusammen also 8 Liter Gesamtvolumen.

      Welche Temperaturen sind möglich?
      In einer technischen Quelle wird der Bereich mit 40 bis 200 °C angegeben. Damit sind sowohl knusprige Standardgerichte als auch sanfte Aufgaben wie Dörren möglich.

      Gibt es eine Dörrfunktion mit langer Laufzeit?
      Ja, ein Dörr-Programm ist im Handbuch vorhanden. Zusätzlich wird in einer Quelle genannt, dass der Timer beim Dörren bis zu 24 Stunden gehen kann.

      Hat das Gerät eine automatische Abschaltung?
      In den Produktinformationen steht „Automatische Abschaltung: Nein“. Ein Timer ist vorhanden, aber wenn dir eine separate Abschaltautomatik wichtig ist, solltest du das vor dem Kauf berücksichtigen.

      Sind die Teile spülmaschinenfest?
      Eine eindeutige Herstellerangabe dazu liegt hier nicht vor. Um die Antihaftbeschichtung zu schonen, ist Handwäsche mit weichem Schwamm meist die sicherere Option.